PROTOKOLL der 16. GENERALVERSAMMLUNG vom Freitag, 22.3.2013

gemäss der Traktandenliste auf der Einladung vom Februar 2013

Beginn der Generalversammlung: 18.00

Anwesend: Reto Schmid, Jürg Hebeisen, Nicole Kilchenmann, Regula Bärtschi , Toni Schraner, Gaby Cisana, Michèle Brülhart, Werner Strebel, Nigole Koenig Fries, Lisbeth Locher,Linda Hämmerle, Andreas Pfanner, Ann-Sophie Ingelin

Entschuldigt:  Christine Walder,Marianne Arnet, Adrian Aebersold, Christine Kraft, Madeleine Isler, Petra Hebeisen, Heinz Hagmann, Beat Demund, Michèle Wyss, Karin Van Hurne, Gilbert Büsching, Winfried Schmidt, Kes Richter

Traktandum 1, Begrüssung:

Um 18 Uhr begrüsst uns Werni in Dielsdorf zur GV 2013.

Zum 3. Mal dürfen wir die Räumlichkeiten der Stiftung vivendra für unsere Fachtagung/GV und anschliessendem Abendessen benützen. Herzlichen Dank! Werni dankt Michèle fürs Organisieren und dass wir hier zu Gast sein dürfen.

Traktandum 2, Wahlen: Stimmenzähler und Tagespräsident

Das Tagespräsidium übernimmt Reto Schmid und Die Stimmenzählerin ist Michèle Brühlhart

 

Traktandum 3, Genehmigung des GV-Protokolls 2012

Das Protokoll der GV 2012 wird einstimmig genehmigt.

Herzlichen Dank an Christine Walder fürs Schreiben.

Das Protokoll wird weiterhin nur noch auf unserer Internetseite veröffentlicht, und nicht allen Mitgliedern in Papierform verschickt. 

 

Traktandum 4, Entgegennahme und Genehmigung der Jahresberichte 2012

Jahresbericht des Präsidenten

 

Generalversammlung 2013

• Einleitende Gedanken

• Basiskurs Hertenstein

• Aufbaukurse

• Qualitätszirkel

• 8. SFABS Tagung in Basel

• Herbsttagung

• Arbeit in der Kerngruppe

• Sekretariate Verein und Kurse

• Mögliche Entwicklung

• Dank

1. Einleitende Gedanken

Eine gewebeorientierte Arbeit in der beruflichen Befähigung

gleicht einem persönlichen Schulungsweg bezüglich

• Wahrnehmen

• Denken

• Fühlen

• und Wollen

In der hier und jetzt Situation gilt es die Indikation einer Hands-
on Indikation im Rahmen der Behandlungserlaubnis richtig zu

erkennen. Dies stellt eine grosse Herausforderung dar!

Zugleich sind verschiedenste Ziele zu Ordnen und zu

vereinbaren.

Nicht immer ist eine Behandlung am Beschwerdeort notwendig.

Die Kunst die Anamnese übersichtlich zusammen zu

fassen, erlaubt eine Untersuchung und Behandlung auch in

entfernteren Orten.

Die Integration der Tastdiagnostik realisiert sich in einem

Stufenkonzept in drei Stufen.

• Mindestdiagnostik,

• Standarddiagnostik

• erweiterte Diagnostik

Dieses handlungsbezogene Stufenkonzept basiert immer auf

den Grundlagen der Anatomie, Physiologie und Pathologie,

mit dem Ziel, Gesundheit wieder herzustellen, auf der Basis der

bekannten Behandlungserlaubnis.

2. Basiskurse

Erfreulicherweise hat letztes Jahr ein Basiskurs in Hertenstein

im Bildungshaus „Stella Matutina“ mit 10 Teilnehmen-den

stattgefunden.

Ich möchte mich bei Nicole und Michéle für das wertvolle

Engagement, für Eure Initiative als Kursleiterinnen den

Basiskurs zu führen ganz herzlich bedanken.

Es freut mich, ist 2014 wieder ein Basiskurs geplant und hoffe

natürlich auf eine Durchführung.

3. Aufbaukurse

Aufbaukurse Meridiane 19.01 – 21.01.12

Der Meridiankurs hat zum ersten Mal stattgefunden. Die

Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben einen wertvollen

Einblick in die Diagnostik über die antiken Punkte erfahren. Das

wesentliche stellte die Prüfungsschritte mittels Tastbefund dar.

Die Grundlagen der Anthroposophischen Medizin insbesondere

die Dreigliederung erweiterten das Menschenbild.

Das Ziel, über die Fünf-Elementenlehre Qualitäten für die

Behandlung heraus zu filtern ist in einer ersten Annäherung

geglückt.

Es bedarf wahrscheinlich noch viel Arbeit, damit diese wertvolle

Erkenntnis gebührend dem Wesen nach erkannt werden kann.

Hier kommt das Leitbild „der Schmetterling“ richtig zum Tragen,

insbesondere das Thema der Zustimmung.

Aufbaukurs Faszien Januar 2013 (17.01 – 19.01.13) hat auf Grund

geringer Anmeldungen nicht stattgefunden.

4. Qualitätszirkel Winterthur und Bellikon

Ich möchte mich bei Christine Walder und Nicole Kilchenmann

und Regula Bärtschi für die Organisation und Durchführung des

Q – Zirkels ganz herzlich bedanken.

Der Q- Zirkel bietet doch vielen Interessierten und

Kursabsolventen Gelegenheit ihre persönlichen Fragen in

Theorie und Praxis beantwortet zu bekommen.

Ich sehe und erlebe den Q – Zirkel als ein spezielles Forum für

individuelles Lernen. Jeder Teilnehmer ist gefordert Fragen zu

stellen und auch Antworten zu geben.

Weiter unter Traktandum 7

5. 8. SFABS Fachtagung

Am 22 November 2012 fand am Merian Iselin Spital in Basel

mit François Seel eine interessante Fachtagung statt. Vor 70

Teilnehmer und Teilnehmerinnen durfte ich wesentliche Inhalte

der Tastdiagnostik vorstellen und in zwei Work Shops die

Befundaufnahme praktisch erleben lassen.

Die Frage der Übereinstimmung der zwei Konzepte hinsichtlich

des Behandlungsortes wurde überprüft. Einige Beispiele

stimmten in etwa überein und Andere eher nicht. Auch hier

zeigte sich, dass nicht jede Dysfunktion für eine Behandlung

gleich zugänglich ist. Unser Thema der Behandlungserlaubnis

ist somit nach wie vor aktuell!

6. Herbstfachtagung

Am 27. Oktober 2012 fand unsere Herbsttagung mit dem

Die untere HWS gewebsorientiert betrachtet in Künten statt.

Der Zeitrahmen 10:00 – 14:00 wurde so festgelegt, damit

das Wochenende auch im Rahmen einer Familienzeit auch

stattfinden kann.

6 Teilnehmer/Innen haben sich in einer ersten Annäherung

diesem sensiblen Thema ihre Aufmerksamkeit geschenkt.

Der Lernbedarf ist deutlich und es zeigte sich somit ein

interessantes Lernfeld auf, welches weiter bearbeitet werden

7. Arbeit in der Kerngruppe

Wie jedes Jahr haben wir in der Kerngruppe verschiedenste

Termine realisiert. Da wir ja alle im Leben in vielen

Beziehungen involviert sind, konnten nicht immer alle Mitglieder

der Kerngruppe an jedem Anlass teilnehmen.

Kerngruppensitzung - In der Regel am letzten Montag jedes

Monats ab 18:00 praktisches Üben in der Praxis von Werner

Strebel in Künten.

TD Sitzung+ vor Jahresabschlussessen 24. November 2012

Wie wir hier sehen können, beschäftigten wir uns mit der

Neugestaltung der Scriptbearbeitung. Wir haben uns die

wichtigsten Themen notiert und uns gegenseitig für die

Bearbeitung entsprechende Aufträge erteilt. Aufgrund des

Fotoprotokolls hat Linda und Luc das Google Docs eingerichtet.

Über diese Variante der Scriptbearbeitung hat nun jedes

Kerngruppenmitlglied die Möglichkeit, die aktuellen Arbeiten

einzusehen. An dieser Stelle möchte ich Linda und Luc für die

enorme Arbeit ganz herzlich danken.

Jahresabschlussessen am 24.11.12

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Lisbeth für

die Gastfreundschaft und Vorbereitungen.

8. Sekretariate, Verein und Kurse

Bekanntlich hatte jeder Vordergrund einen Hintergrund. Ohne

die Arbeiten im Hintergrund der beiden Sekretariate, Verein und

Kurse, wären die Aktivitäten unseres Vereines undenkbar. Wie

jedes Jahr ist es mir ein Anliegen, diese Arbeit gebührend zu

würdigen.

Linda, Christine und Lisbeth erbringen eine sehr professionelle

Ich danke Christine, Linda und Lisbeth erneut ganz herzlich für

die wertvollen Arbeitsstunden.

9. Mögliche Entwicklungen

Je nach Interesse und fachlicher Entwicklung werden die

Grundkurse jährlich, bisher alle zwei Jahre, durchgeführt.

Auch je nach Bedarf, werden die Aufbaukurse in Künten weiter

ausgebaut.

Bei der Patientenarbeit sieht sich der Therapeut/In einer

äusserst komplexen Fragestellung gegenüber. Viele Fragen

müssen dabei offen stehen oder können nicht beantwortet

Eine therapeutische Annäherung im Sinne einer

Gewebeorientierung hat sich, mit vielen Ausnahmen,

allgemein nicht durchgesetzt. Die offizielle Schweiz hat die

Tastdiagnostik, jetzt nach 15 Jahren, nicht erkannt. Es bleibt

abzuwarten, ob sich der Wille zu einer gewebeorientierten

Arbeit allgemein durchsetzen wird.

Meiner Einschätzung nach liegt der Schlüssel in der

Erkenntnisarbeit unserer Arbeitsgemeinschaft. Die Zukunft

hängt im Wesentlichen von unseren stetigen Erkenntnisarbeit

und Weiterentwicklung der Tastdiagnostik ab.

„Es liegt an uns, es liegt im Tun“

Nach einer telefonischen Mitteilung hat die RKB SUVA das

Thema Tastdiagnostik aus dem Angebot herausgenommen! Auf

Grund meiner Selbständigkeit, so als Begründung. Narbenkurse

würden künftig von internen Therapeuten angeboten.

10. Dank

Ich möchte mich bei Euch, liebe Anwesende für das Daran

bleiben für die Tastdiagnostik herzlich bedanken.

Ein besonderes Dankeschön an die Kerngruppe für die

langjährige und wertvolle Mitarbeit und die Bereitschaft die

Tastdiagnostik weiter zu entwickeln. Auch hier gilt, der Weg ist

Einen besonderen Dank an Toni, Linda, Luc, Christine und

Lisbeth für die wertvollen Arbeiten im Hintergrund.

Werner Strebel

Präsident

Arbeitsgemeinschaft für Tastdiagnostik

Künten im März 2013

 

 

Jahresbericht des Kassiers und Budget 2013

Toni Schraner stellt uns die Erfolgsrechnung 2012 und das Budget 2013 vor.

Erfolgsrechnung 1.1.12-31.12.12

Einnahmen

Ausgaben

Mitgliederbeiträge, Spenden und Zinsen

2310

Zins

10.5
Sekretariatskosten 600.00
GV-Essen 585.35
Weihnachtsesssen 400.00
Präsente 0.00
Postcheckspesen 4.50
Briefpapier, Couverts 0.0
Einnahmenüberschuss 2012 685.85 
Total 2320.5 2320.5 

Wir haben eine Vermögenszunahme von 685.85 Franken und per 31.12.12 haben wir ein Vermögen von 11668.60 Franken in der Vereinskasse.

Budget 2012
Einnahmen Ausgaben
Mitgliederbeiträge / Spenden 2000
Zins 10
Sekretariatskosten / Druksachen / Internet 700
GV 600
Weihnachtsessen 400
Diverses 500
Postcheckspesen 10

Total

2010 2210
Ausgabenüberschuss 200
2210 2210

Die Erfolgsrechnung und das Budget werden einstimmig angenommen.

 

Bericht der Rechnungsrevisorinnen

Den Bericht 2012 der beiden Rechnungsrevisorinnen N. König Fries und P. Masberg, liest Nicole König. Darin wird empfohlen, die Rechnung zu genehmigen und Kassier und Vorstand zu entlasten. Nicole dankt Toni für die gute Buchführung.

Da die Postkontogebühren ansteigen werden, legen wir beide Kontos ab nächstem Jahr zusammen um die Fixkosten zu senken.

Traktandum 5, Decharge-Erteilen gegenüber Kassier und Vorstand

Die Anwesenden entlasten den Vorstand und den Kassier einstimmig.

Traktandum 6, Wahlen: Präsident und Vorstand(Kerngruppe)

Regula Bärtschi wird neu in die Kerngruppe gewählt, der Präsident und der Vorstand wird wiedergewählt.

Traktandum7, Mitgliedermutationen:

Mitgliederstand per GV 2013: 68 Aktivmitglieder und 4 Passivmitglieder

Austritte: 3

Eintritte: 4

Traktandum 8, Jahresprogramm

Im Herbst gibt es wieder eine Fachtagung.

Die Kerngruppe wird sich im November wieder zu einer Klausur treffen. 

Q-Zirkel in Bellikon und Winterthur alle sind jederzeit herzlich willkommen.

Für aktuelle Informationen zum Jahresprogramm besucht bitte die Webseite.

Traktandum 7, aktuelle Informationen.

Weiterbildungen: Ab 2016 werden nur noch Weiterbildungen anerkannt mit dem physioswiss-Label.

Kurse:Auf Anfrage von Francois Seel wird  Werni im 2014 einen Grundkurs anbieten für die SFAS. Diese JAhr sind 3 ufbaukurse geplant, nächstes Jahr muss noch entschieden werden.

Neu heisst es nicht meht gewebsorientierte Arbeiten, sondern gewebeorientierte Arbeiten! 

Neues aus dem Kurssekretariat: Lisbeth berichtet uns, dass immer wieder Interessierte sich melden(es tröpfelt rein). Sie versucht alle zu kontaktieren, welche je mit TD zu tun gehabt haben, es kommen aber nur wenige Rckmeldungen.

Qualitätszirkel: Der Q-Zirkel in Bellikon findet seit 6 Jahren statt. Hier treffen sich ca. 8mal jährlich 5-10 Therapeuten, viele davon sind vom Basiskurs, nur 1-2 Externe, der Rest arbeitet in Bellikon> Die Frage ist , wie man mehr Externe ansprechen könnte? In Winterthur organisieren Winfried und Christine die Treffen.

TD-Website: Dank an Linda und Luc für die Verfassung der Newsletter! Grundsätzlich gibt es gute Rückmeldungen für die Website! Manchmal gibt es Probleme mit Passwort und login> wendet euch dann bitte an sekretariat@tastdiagnostik.ch  oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Überarbeitung Skript: Momentan fehlt uns die Zeit für die Überarbeitung des Skripts. Werni hat im Sommer ev. mehr Zeit. Das Ziel wäre eine Onlineplattform zu erstellen, zur Ergänzung des Skripts.

Wünsche für Jahresprogramm 2014: Aufbaukurs Gefässe(Reto)

Linda schlägt vor sich Gedanken zu machen, ob Vorträge mit  Patienten sinnvoll wären, sie findet dies eine lebendige Art ein Konzept vorzustellen(ev. mit Video oder qualitative, fokussierte Interviews mit Patienten) dies wäre eine Möglichkeit unsere Arbeit wissenschaftlich darzustellen.

Wir möchten gerne in Zukunft die Einladungen per mail schicken, dies muss aber bei der nächsten GV beschlossen werden, da es ein Statutenänderung braucht!

Traktandum 8 und 9, Gesprächsrunde: TD jetzt und künftig und Verschiedenes

Wir haben beim Traktandum aktuelle Infos schon über verschiedene Themen diskutiert.
Werni meint als Abschluss nochmals: Alle Initiativen sind gerne erwünscht und herzlich Willkommen.

Um 19.50 beendet Werni die GV 2013 und dankt allen für die Aufmerksamkeit und ihr Erscheinen.

Die GV 2014 findet am Freitag den 4.April statt.

Für das Protokoll: Gaby Cisana

Adresse Sekretariat TD:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Linda Hämmerle
Rooswiesenstrasse 40
8155 Niederhasli

 

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